WordPress liegt mit einem Marktanteil von ca. 60% klar vor den Content Management Systemen Joomla ca. 6,8%, Drupal 5,0% und TYPO3 1,6% (Quelle: W³Techs). Inhalte können, praktisch ohne Einarbeitung, neue einpflegen oder geändert werden. Wer Word benutzen kann, kommt sofort mit dem intuitiv zu bedienenden Editor von WordPress zurecht. Mit einem Plugin-System lassen sich schnell und einfach sogenannte Erweiterungen installieren, um zusätzliche Funktionen zu erhalten. Durch ständige Erweiterungen und Verbesserungen passt sich WordPress an das schnelllebige Medium Internet an.